wir legen

Hand an!

Massagetherapie 

Massagetherapie ist mehr als nur "entspannen"

 

"Wie jeder Mensch instinktiv eine geschwollene und deshalb schmerzende oder gestoßene Stelle seines Körpers reibt oder drückt und so versucht, den durch die Spannung verursachten Schmerz zu mindern, so wird dieses instinktive Mittel wohl auch als Heilmittel zu allen Zeiten angewandt worden sein." – Franz Kirchberg: Handbuch der Massage und Heilgymnastik

 

Die verschiedenen Formen der Massage versuchen auf zwei unterschiedliche Arten eine Heilung oder Linderung beim Patienten zu erlangen. Die klassische Methode ist die Behandlung der Haut und der Muskulatur an der Stelle, die massiert wird. Diese Methode ist weitestgehend durch die Evidenzbasierte Medizin anerkannt und findet sich in den Lehrbüchern und Therapieleitfäden wieder.

 

Eine zweite Form macht sich die Reflexbögen zu Nutze und soll so auch Leiden der Organe behandeln. Es wird also nicht die "kranke Stelle" behandelt, sondern das entsprechende Areal, welches das kranke Organ repräsentiert. Um beiden Methoden einen einprägsamen Namen zu geben, wird hier von einer "direkten Wirkung" und einer "reflektorischen Wirkung" gesprochen.

Schnellmenü

(Klicken Sie auf die Links)

 

 

 Klassische Massage  

 

Bei der klassischen Massagetherapie kommen verschiedene Grifftechniken wie Streichungen, Knetungen, Reibungen, Klopfungen und Vibrationen zum Einsatz. Abhängig vom Therapieziel werden diese Grifftechniken zu einem Behandlungskonzept zusammengestellt. Diese ist auf das Krankheitsbild und den Zustand des Patienten und den daraus resultierenden Befund abgestimmt.

 

Die Massagetherapie steigert die örtliche Durchblutung in oberflächlichen als auch in tiefer liegenden Gewebsschichten, sie erzielt Entstauung im Venen- und Lymphgefäßsystem und verbessert sowohl die Flüssigkeitsfüllung als auch die Ernährung der Zellen. Die Massagetherapie reguliert außerdem die Muskelspannung: verspannte Muskeln werden entspannt,in schlaffen Muskeln wird die Spannung erhöht – mit dem Ziel der normalen Muskelspannung.

 

Zu den Anwendungsgebieten der klassischen Massage zählen Verspannungen, Verhärtungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie die Wirbelsäulen-Syndrome, oder auch posttraumatische Veränderungen. Ein weiteres Einsatzgebiet der Massage ist die Fachrichtung der Neurologie. Hier lassen sich besonders Paresen, Spastiken, Neuralgien und Sensibilitätsstörungen behandeln. Hinzu kommen die auf Stress zurückzuführenden psycho-somatischen Krankheitsbilder, die sich hauptsächlich auf das Herz und den Blutkreislauf beziehen.

 

 

 

 Bindegewebsmassage  

 

Die Bindegewebsmassage ist eine Form der Reflexzonenmassage, bei der die Behandlung nicht nur auf lokale Körperregionen beschränkt ist, sondern vielmehr eine Fernwirkung auf tiefer liegende Bereiche und deren Symptome abzielt.

 

Erkrankungen der inneren Organe erzeugen dabei Spannungen im gesamten Bindegewebe, die der Therapeut zunächst durch die Massage diagnostizieren- und anschließend mittels Haut-, Unterhaut- oder Faszientechnik behandeln kann. Durch die durchblutungsfördernde Einwirkung auf das gesamte Gewebe können Spannungsunterschiede zwischen Haut und Unterhaut ausgeglichen werden. Verklebungen lösen sich und die inneren Organe werden über die Nervenreizungen positiv beeinflusst.

 

Die Bindegewebsmassage behandelt hauptsächlich Zonen im Bereich des Rückens. Dort finden sich öfter Stellen, an denen die Haut und die Unterhaut miteinander "verklebt" sind.

 

Weitere Anwendungsgebiete sind Magen-Darmstörungen nach Entzündungen, Leber- und Gallen-beschwerden, nach einer Leberentzündung, Schmerzen verschiedener Art (Migräne), Menstruat-ionsbeschwerden, rheumatische Erkrankungen (Gelenkschmerzen), Durchblutungsstörungen der Beine, nicht entzündliche Venenleiden, wie zum Beispiel Krampfadern.

 

 

 

Fussreflexzonentherapie

 

Wie die Bindegewebsmassage, ist auch die Fussreflexzonentherapie eine Form der Reflexzonenmassage, bei der die Behandlung nicht nur auf lokale Körperregionen beschränkt ist, sondern vielmehr eine Fernwirkung auf tiefer liegende Bereiche und deren Symptome abzielt.

 

Die Funktion und der Befindlichkeitszustand vieler Organe kann über die Füße diagnostiziert werden. Über gezielte Stimulationen der Fußreflexzone wiederum kann systematisch Einfluss genommen werden, um über eine Verbesserung der lokalen Durchblutung und eine Harmonisierung der gekoppelten Organe zur erreichen.

 

Zum Einwirkungsbereich der Fußreflexzonenmassage zählen folgende Beschwerden: Rheumatische Erkrankungen (Gelenkschmerzen), Kreislaufprobleme, Verdauungsstörungen, Menstruationsschmerzen, Kopfschmerzen und Migräne, Verspannungszustand, Heuschnupfen, Erkältungen, Blasenentzündung.

 

 

 

Triggerpunkt-Massage

 

Triggerpunktmassage ist eine spezielle Form der Massage, bei der so genannte muskuläre Schmerzpunkte (Triggerpunkte) gelöst werden.

 

Triggerpunkte sind so genannte Schmerzpunkte, die sich aufgrund vorangegangener Entzündungen in den Muskelfasern gebildet und dort zu Verhärtungen geführt haben. Sie stören den Fluss von Körperflüssigkeiten (Blut, Lymphe) sowie von Nervenimpulsen und Lebensenergie im Gewebe. Die Muskelverspannung nimmt immer mehr zu. Der Patient gerät oft in einen Kreislauf von Verspannung und Schmerz.

 

Bei einer Triggerpunktmassage spürt der Therapeut die Triggerpunkte auf, um sie mit Druck zu bearbeiten. Wenn der Triggerpunkt sich auflöst, kann auch der Schmerz gehen. Triggerpunktmassage lässt sich sehr gut mit anderen Behandlungen kombinieren.

 

Anwendungsgebiete für die Triggerpunkt-Massage sind unter anderem Rückenschmerzen, Schulter-Nacken-Syndrom, Probleme in Knie-, Hüft- und Schultergelenk, Fehlhaltungen und Bewegungseinschränkungen durch chronische Muskelverspannungen.

 

 

 

Lymphdrainage

 

Die manuelle Lymphdrainage dient vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine).

 

Durch kreisförmige Verschiebetechniken, welche mit leichtem Druck angewandt werden, soll Flüssigkeit aus dem Gewebe in das Lymphgefäßsystem verschoben und ausgeschwemmt werden. Das Prinzip beruht auf einer bestimmten Grifftechnik, rhythmisch – kreisenden - pumpende Griffe durch flaches Auflegen der Finger bzw. Hände bei fein dosiertem Druck nach einer dem entsprechendem Krankheitsbild festgelegten Reihenfolge. Die manuelle Lymphdrainage wirkt sich überwiegend auf den Haut- und Unterhautbereich aus und soll keine Mehrdurchblutung, wie in der klassischen Massage, bewirken.

 

Vor allem nach Operationen (zum Beispiel nach einer Tumorentfernung) kann die manuelle Lymphdrainage sehr hilfreich sein, wenn das Gewebe durch den Eingriff angeschwollen ist. Weitere Indikationen sind sämtliche orthopädischen und traumatologischen Erkrankungen, die mit einer Schwellung einhergehen (Verrenkungen, Zerrungen, Verstauchungen, Muskelfaserrisse etc.). Auch bei Verbrennungen, Schleudertrauma, Morbus Sudeck und ähnlichen Krankheitsbildern wird die Manuelle Lymphdrainage angewendet.

 

 

 

Massage mit Fango

 

Fango ist ein Mineralschlamm aus vulkanischem Gestein und somit ein reines Naturprodukt. Durch seine wärmespeichernde Eigenschaft eignet er sich, ähnlich wie das Naturmoor, hervorragend als massagevorbereitende Maßnahme.

 

Fango kann kalt, körperwarm oder heiß in Form von Packungen oder Bädern angewendet werden.Dabei wird eine Schlammpackung auf die schmerzenden Stellen gelegt und mit Folie und warmen Tüchern bedeckt.

 

Der Fango dringt innerhalb von 20 bis 40 Minuten tief in das Gewebe und die Muskeln ein und wirkt nach Entfernung der Packung noch eine Weile als angenehmes, weiches Gefühl weiter.

 

Fangobehandlungen eignen sich bei Entzündungen oder Nervenerkrankungen. Die Durchblutungsfördernde Wirkung des Schlammes regt den Stoffwechsel an, löst Verspannungen und lindert Schmerzen. Vor allem zur Therapie von Ischiasschmerzen, Hexenschuss, Gelenkentzündungen, Durchblutungsstörungen, Ekzemen und Neurodermitis eignet sich Fango hervorragend.

 

 

 

Hot-Stone-Therapie 

 

Die Anwendung von heißen Steinen, um den Organismus des Menschen zu entspannen und zu regenerieren, gibt es in fast allen bekannten Kulturen der Welt. Lediglich das verwendete Steinmaterial ist unterschiedlich.

 

Die Hot-Stone-Massage (Warmsteinmassage) ist eine Massageform unter Zuhilfenahme von aufgeheizten Steinen, diese werden in einem Wasserbad auf eine Temperatur von etwa 60°C erwärmt. Meist bestehen die Steine aus Basalt und werden auf und unter den Körper gelegt. Mit weiteren Steinen wird aktiv gearbeitet und der Patient wird mit diesen Steinen massiert, wobei die Steine sich besonders für Friktionen (sehr starke Massagegriffe) eignen. Es ist auch gängig mit einem Stein auf die Muskulatur zu klopfen und mit einem zweiten den ersten Stein wiederholt anzuschlagen. Auf diese Weise wird ein Massagereiz gesetzt, der einer Vibration ähnlich ist.

 

Das Ziel dieser Behandlung ist die Entspannung der Muskeln durch Wärme. Neben der Durchblutungsförderung auf körperlicher Ebene findet natürlich auch eine geistige und seelische Lösung von Stress und innerer Anspannung statt. Das Wohlbefinden wird gesteigert, der Massierte kommt wieder in sein inneres Gleichgewicht und kann den Anforderungen seines Alltags mit neu gewonnener Entspannung und Gelassenheit begegnen. Typische Anwendungsgebiete der Hot-Stone-Massage ist der Einsatz zum körperlichen Wohlbefinden nach Burn-Out Syndromen, bei Störungen des seelischen Gleichgewichtes oder zur Stärkung und Aktivierung körpereigener Abwehrkräfte (zentrales Nervensystem).

 

 

 

Kräuter-Stempel-Massage

 

Die Kräuter-Stempel-Massage ist eine traditionelle asiatische Massagetechnik bei der der ganze Körper mit speziellen, vorgewärmten Ölen eingesalbt und anschließend mit Stempelsäckchen massiert wird.

 

Die Stempelsäckchen werden mit individuell zusammengestellten Kräutern, Gewürzen und Pflegestoffen befüllt, in einem Basisöl auf eine Temperatur von 65-80 Grad erhitzt. Zu Beginn der Anwendung wird der Körper mit zwei Kräuterstempeln abgeklopft, um kurze thermische Reize zu setzten. Folgend wird mit kurzen, schnellen Streichbewegungen entlang der Energiebahnen der gesamte Körper massiert. Die Kräuterwirkstoffe entfalten dabei an verspannten Stellen ihre volle Wirkung und aktivieren die körpereignen Selbstheilungskräfte. Die Durchblutung wird gefördert und die Feuchtigkeitsdepots der Haut regenrieren sich. Entschlackungsprozesse werden in Gang gesetzt und exotische Düfte wirken entspannend auf Geist und Seele.

 

Die Kräuterstempel können ganz nach Wunsch des Kunden individuell angefertigt werden. Es gibt Grundmischungen gegen Stress, für die Entschlackung, Entgiftung, Narben- und Wundheilung und Hautpflege.

 

 

 

Aromaöl-Massage

 

Bei der Aromaöl Massage werden ätherische Öle in Verbindung mit einem Basisöl (Mandel- oder Jojobaöl) sanft in die Haut einmassiert. Blüten, Früchte, Blätter und Wurzeln liefern die hochwertigen, feinen ätherischen Öle und rein pflanzlichen Aromaessenzen, die dank ihrer außergewöhnlichen Wirkstoffe den Ansprüchen des Organismus, der Organe und der Haut gerecht werden.

 

Die langsamen, fließenden Massagegriffe lockern und entspannen die Muskeln, straffen das Bindegewebe, verbessern die Hautspannung, lindern Schmerzen und lassen gestaute Energie wieder fließen.

 

Die reinen und natürlichen Inhaltsstoffe dringen tief in die Hautschichten ein und stimulieren abhängig von Art und Zusammensetzung das Nerven-, Blut- und Lymphsystem. Zeitgleich wirkt der eigene Duft über die Nase direkt auf den Stoffwechsel, das Gehirn und die Psyche. Neben der eigentlichen Wirksamkeit der Pflanzenessenzen (z.B. gegen Migräne, Schwäche, Depressionen o.ä.) steigert ihr Duft das individuelle Wohlbefinden und wirkt somit auf Körper und Seele.

 

Die Aromaöl-Massage ist zu empfehlen als Gesundheitsvorsorge, zur Stärkung, Kräftigung und Vitalisierung des Körpers, bei Muskelverspannungen, zur tiefen Entspannung von Körper, Geist und Seele, als Schönheitspflege, zur Straffung des Bindegewebes und zur Entschlackung und Reinigung bei Fastenkuren.

 

 

 

Honig-Massage

 

Bei der Honig-Massage wirkt die Kraft des Bienenhonigs direkt über die Haut heilend auf den Organismus.

 

Durch die pumpenden Bewegungen der Hände werden bei der Honigmassage alte Schlackenstoffe und Gifte bis tief aus dem Körpergewebe heraus gezogen.

 

Durch ihre entgiftende Wirkung, befreit die Honigmassage den gesamten Organismus von Schlackenstoffen, die er im Laufe der Jahre aus der Umwelt, der Nahrung und aus Medikamenten Schadstoffen eingelagert hat. Sie stellt die natürliche Entgiftungsfähigkeit des Körpers wieder her.

 

Die Honigmassage belebt den gesamten Organismus stark, sie eignet sich daher in erster Linie bei Erschöpfung und Schwäche infolge von Stress, Alter oder Erkrankungen, bei Spannungen, nervösen Störungen und Unruhezustände. Sie eignet durch ihre entgiftende Wirkung besonders für die typischen Zivilisation Krankheiten, die auf Einlagerung von Giften und Schadstoffen zurückzuführen sind, zum Beispiel: Herz-Kreislauf Probleme, Allergien, Rheumatische Erkrankungen der Muskel und Gelenke, Magen und Darmstörungen, Pilzerkrankungen an Darm, Haut oder Organen, chronischer Schnupfen, Nebenhöhlenerkrankungen; chronische Müdigkeitserscheinungen, Kopfschmerzen, Nervenstörungen, Einschlaf- und Durchschlaf-Probleme, Ausfluss- und Regel-Störungen bei Frauen und Depressionen.

 

 

 

APM - Akupunkt-Massage nach Penzel

 

Die APM arbeitet mit äußerem mechanischem Druck, wobei der Therapeut mit einem Metallstäbchen entlang dem Verlauf der sogenannten Akupunkturmeridiane streicht. Wie in der Akupressur sollen darüber hinaus auch einzelne Akupunkturpunkte direkt stimuliert werden.

 

APM ist bei einer Reihe von Beschwerden wirksam:

 

  • Funktionellen Störungen: z.B. Verdauungsstörungen, hormonellen Störungen

  • Herz-Kreislauf-Problemen, etc.

  • Störungen des Bewegungsapparates Fehlhaltungen,

  • Bewegungseinschränkungen, rheumatisch Erkrankungen,degenerative Erkrankungen, etc.

  • In der Schmerztherapie Schmerzen jeder Art und Weise, chronische-, neuralgische-, therapieresistente Schmerzen, Schmerzen nach Operationen, Reduktion von Schmerzmitteln

  • Bei vegetativen Störungen Unruhe, Nervosität, Reizdarm, Reizblase, etc.

 

 

Die Physiotherapie orientiert sich an den Beschwerden und den Funktions- bzw. Aktivitätseinschränkungen...    

 

mehr lesen

Physiotherapie

Die physikalische Therapie fasst medizinische Behandlungsformen zusammen, die auf physikalischen Methoden beruhen.                                         

 

mehr lesen

Physikalische Therapie

Die Osteopathie beschreibt verschiedene Krankheits- und Behandlungskonzepte im Bereich der Alternativmedizin

 

mehr lesen

Osteopathie

Eine herrliche Wellness-Massage können Sie auch als Gutschein erhalten. Schenken Sie ihren Lieben eine Prise Entspannung, Gesundheit und Wohlbefinden.                                                       

mehr lesen

Massage-Gutschein

Wussten Sie eigentlich, dass wir nun auch in Celle für Sie vertreten sind. Ab sofort können Sie sich jeden Dienstag in der Praxis von Dr. Wittke von Ulf Rodenberg behandeln lassen.

 

mehr lesen

                             

Achtung Celler!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Massagetherapie.jpg