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Osteopathie

auch für Kinder

Osteopathie - eine Alternative

Die Osteopathie beschreibt verschiedene Krankheits- und Behandlungskonzepte im Bereich der Alternativmedizin.

 

Der Osteopath überprüft die Bewegungen und kann so Funktionsstörungen feststellen. Er kann bei der Untersuchung das menschliche Gewebe Schicht für Schicht ertasten. So spürt er Bewegungseinschränkungen und Spannungen auf, die er mit speziell für die Osteopathie entwickelten Techniken behandelt.

 

Anschließend hilft der Osteopath mit seinen manuellen Techniken ihren Knochen, Muskeln, Sehnen und Organen zu ihren ursprünglichen Bewegungen zurückzufinden. Stimmen die Bewegungen der Struktur wieder, dann kann diese erneut in vollem Umfang funktionieren.

 

Darüber hinaus bieten wir auch Osteopathie speziell für Kinder an.

Schnellmenü

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Parietale Osteopathie

 

Die Parietale Osteopathie wird auch Osteopathie des Bewegungsapparates genannt. Sie beschäftigt sich mit dem Muskel-Skelett-System. Durch Faszien, Muskeln, Gelenke und Knochen ist unser gesamter Bewegungsapparat miteinander verbunden. Alle diese Strukturen können eingeschränkt sein. Je nach Einschränkung werden Blockierungen von Gelenken, fasziale Verklebungen, muskuläre Verspannungen oder knöcherne Verhärtungen durch entsprechende Techniken gelöst.

 

Mit diesen Techniken werden blockierte oder fehlstehende Gelenke unter Zuhilfenahme der Muskelkraft des Patienten (Muskel Energie) rhythmisch mobilisiert und in ihre physiologische Lage zurückgebracht. Bei der osteopathischen Behandlung werden die Ursachen ertastet und sanft behoben, und dadurch die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert.

 

Anwendungsgebiete sind unter anderem Rückenschmerzen, Schmerzen des Bewegungsapparates, Bewegungseinschränkung der Wirbelsäule, Schulter-Armsyndrom, Sportverletzungen, Behandlung von Unfallfolgen (z.B. Schleudertrauma), Schmerzen der Lendenwirbelsäule, Nachbehandlung von Brüchen, Operationsnarben oder Unfallfolgen.

 

 

 

Craniosacrale Osteopathie

 

Die Craniosacrale Osteopathie bezieht sich auf das Schädel-Kreuzbein System. Sie ist eine sanfte Methode um Spannungen, die den Körper beeinträchtigen, und deren Folgen zu lösen.

 

Hierbei fühlt der Osteopath den rhythmischen Fluss des Nervenwassers, hauptsächlich am Kopf (Cranio) und am Kreuzbein (Sacrum). Mit sanften und gezielten Griffen erspürt der Therapeut, wo Spannungen und Störungen liegen. Druck- und Zugtechniken führen zur Entspannung und Entstörung der Strukturen. Dabei übt der Therapeut mit seinen Händen kleine Impulse aus, die dem Körper die Möglichkeit geben, sich zu reorganisieren. Beschwerden können deutlich gelindert werden.

 

Anwendungsgebiet sind alle Symptome und Krankheitsbilder deren Ursache in einer Störung oder Abnahme der Leistungsfähigkeit im Nerven- und Hormonsystem liegen. Dazu gehören zum Beispiel chronische und akute Schmerzen, Schock und Trauma, Rehabilitation nach Unfällen und Schleudertrauma, Kopfschmerzen, Migräne, Arthrose und Arthritis, Rheumatische Erkrankungen, Gynäkologische Erkrankungen, Schwangerschaftsbeschwerden, Erschöpfungszustände, Stressbedingte Beschwerden, Hyperaktivität bei Kindern, Konzentrationsstörungen, Geburtstrauma, Kolik- und Verdauungsprobleme bei Säuglingen.

 

 

 

Viszerale Osteopathie

 

Bei dieser Form der Osteopathie geht es um die Beweglichkeit (Mobilität) der Organe zueinander und zu dem einhüllenden und stützenden Muskel- und Bindegewebe. Darüber hinaus um die Eigenbewegung eines Organs in sich selbst (Motilität).

 

Der Osteopath erspürt Einschränkungen von Mobilität und Motilität der Organe und behebt diese durch gezielte Griffe. Durch diese Behandlung können Verklebungen gelöst oder Gewebestauungen drainiert werden. Ziel ist es die Reflexmechanismen eines Organs wiederherzustellen indem man das Organ mobilisiert, d.h. aus seiner "Fehlstellung" heraushebt, herauszieht (direkt) oder provokativ die Problematik verstärkt um damit seine Verbindungs- und Ernährungsquellen (Gefäße und Nerven) zu stimulieren (indirekte Techniken). Dies aktiviert die Eigendynamik des jeweiligen Organs. In dessen Folge kann die Funktion des Organs wiederhergestellt werden.

 

Diese Behandlungsmethode kann zum Beispiel bei Magenschmerzen und Erkrankungen des Magens, chronischen Verdauungsbeschwerden, Erkrankungen der Leber, funktionelle Nierenerkrankungen, Gallenproblematiken, chronische Blasenentzündung, Lungenleiden (Asthma, Krupp, chronische Bronchitis, Organsenkungen, Allergien, allgemeine Immunstimulation, Nachsorge nach Operationen (Narbengewebe) und schlecht heilenden Wunden angewandt werden.

 

 

 

Kinderosteopathie

 

Säuglinge, Kinder und Heranwachsende stellen mit ihrem noch unreifen und im Wachstum befindlichen Gewebe eine hohe Anforderung an das Können eines jeden Osteopathen.

 

Denn Kinder sind keine kleinen Erwachsenen: Bei ihnen sind viele anatomische Strukturen noch in der Entwicklung befindlich und oft ganz anders als beim Erwachsenen angelegt. Die meisten Stoffwechselvorgänge sind noch nicht ausgereift und darüber hinaus liegen Kinder anders als Erwachsene bei den Behandlungen selten still und können ihre Beschwerden oft auch nicht ausdrücken.

 

Ziel der Osteopathie ist es, zunächst durch eine Anamnese herauszufinden, ob und welche Ursachen den Störungen zu Grunde liegen. Dann werden durch eine genaue Untersuchung des Bewegungsapparates (von Kopf bis Fuß) und der Organe die körperlichen Bewegungseinschränkungen gesucht und mit sanften Techniken behoben.Die folgenden Erkrankungen und Auffälligkeiten können sich durch eine frühzeitige Behandlung des Kindes deutlich mindern oder beseitigen: Haltungsstörungen, Verdauungsstörungen, Atemwegserkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten.

 

Die Reaktion von Kindern auf eine osteopathische Behandlung ist in der Regel sehr gut und schnell, womit die Osteopathie eine effiziente Behandlungsmöglichkeit darstellt, die das Kind nicht belastet. Es ist wichtig schon früh mit einer Therapie anzufangen. Hierdurch kann eine Fehlfunktion berichtigt und eine langfristige Prophylaxe geschaffen werden. Sie dient dem Kind als Hilfe, mit den eigenen Fähigkeiten sein Gleichgewicht wieder zu finden.

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